Lech, die Wiege des modernen Skilaufs, zählt zu den bekanntesten Skigebieten der Welt. Und doch hat es sich den Charme eines klassischen Wintersportortes bewahrt. Die Erhaltung der Naturlandschaft und des dörflichen Charakters sind Eigenschaften, die Lech heute von den meisten Skiorten unterscheidet. Obwohl Lech mit den wachsenden Anforderungen seiner Freunde Schritt hält, weiß es doch den Reiz der Ursprünglichkeit zu bewahren.
Schneekanonen beschneien unsere Pisten
Im Skigebiet Lech-Oberlech-Zürs befinden sich 65 Druckluft- und 55 Propellerkanonen, sowie 210 Lanzen, somit 330 Schneekanonen! Damit beschneien die Skilifte ca. 850.000m³ je Saison. Auf LKWs verladen würde das eine LKW-Schlange, Stoßstange an Stoßstange, von rund 700km ergeben. Die max. Schneikapazität aller Anlagen zusammen beträgt 830 Liter pro Sekunde! Wir pumpen das Wasser mit 64 bar und die Druckluft mit 8 bar – dazu haben wir die größte Druckluftanlage Österreichs! Je Schneinacht werden in Lech – Zürs rund 240.000€ „verschneit“. Die Beschneiung kostet beinahe 6 Mio. Euro pro Saison. Zusätzlich gehen rund 3,5 Mio. Euro in das Schneemanagement mit Pistenmaschinen. Die Skilifte Lech beschneien schon seit 1973 und waren seit Anbeginn an auch bei der Entwicklung von Schneeerzeugern führend – Arlberg-Jet. Bis heute verwenden wir Wasser, Strom, Luft und sonst nichts – Nachhaltigkeit und Caring Luxury waren schon immer ein Teil der Philosophie vom Kristiania Lech.